Das seltsame Gasthaus in Moate - Gebunden

  • Artikelnummer: ISBN: 978-3-347-90200-8
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  • Hersteller: Erich Romberg

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Gebundenes - Hardcover

 

Im ersten Band geht der Autor im Vorwort ausführlich auf seine Motivation zur Herausgabe der Erzählreihe ein. In den folgenden Bänden beschränkt er sich auf den Inhalt des jeweiligen Bandes.

Wie im ersten Band lässt der Autor auch im vorliegenden zweiten Band fiktive Geschichtenerzähler zu Wort kommen. Real ist nur die Art und Weise der Erzählungen, wie sie der Autor erlebt hat, und zum Teil auch der Hintergrund der erzählten Geschichten. Der Autor überlässt es dem aufmerksamen Leser zu beurteilen, welche Geschichten einen realen Hintergrund haben könnten. Aber Vorsicht, man kann sich leicht täuschen.

In der ersten Geschichte findet sich der Erzähler in der Todeszelle wieder. Er soll ein Elternmörder sein.

In der Titelgeschichte nimmt der Erzähler in Kinnegad zu später Stunde bei Dunkelheit und stürmischem Wetter eine alte Anhalterin mit nach Moate und wird von ihr in einen Strudel unheimlicher Geschichten hineingezogen, die bis ins sechszehnte Jahrhundert zurückreichen. Ist er etwa in die Nacht des ewigen Blutgerichts geraten, einem Fluch aus der Vergangenheit? In dieser Nacht holt sich der Teufel alle 70 Jahre einen Reisenden durch die Hand einer alten Frau, die ihm unterwegs zusteigt.

Anschließend lässt der Autor einen Geschichtenerzähler aus Donegal zu Wort kommen. Er erzählt vier Geschichten:

Wie wird man ein Traumdesigner? Die erste Geschichte gibt Auskunft darüber. Hier hat sich der Autor ein wenig bei Novalis bedient.

In der zweiten Geschichte erzählt er von einem Mann, der sich für einen Augenblick der Nichtigkeit seiner Eitelkeit bewusst geworden sein müsste.

Die dritte Geschichte handelt von einem Herrscher, dem Machtgier und Eitelkeit zum Verhängnis werden.

Die letzte Geschichte handelt von Sucht, Betrug und Selbsttäuschung.

In der letzten Geschichte lässt es der Autor so richtig krachen. Sie ist garantiert ohne tieferen Sinn. Wie sagte Albert Einstein so treffend:

Selbst das Sinnlose hat noch einen losen Sinn.

 


Dieser Artikel wurde am Thursday 22 February, 2024 im Shop aufgenommen.

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